Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs tatsächlich sinnvoll? - 21. August 2009

Mit groß angelegten Kampagnen wurde nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland für eine Impfung gegen das den Gebärmutterhalskrebs auslösende Virus HPV geworben. Weltweit wurden 2008 dadurch stolze 1,4 Milliarden Euro mit der Impfung umgesetzt.Man muss sich daher angesichts der medizinischen Fakten fragen, ob es sich hier nicht um reine Profitmacherei der Pharmaunternehmen durch Fehlinformation handelt.
Die angepriesene Impfung wirkt lediglich gegen zwei der über 100 verschiedenen HPV-Typen. Jedoch haben 15 Varianten des Virus ein erhöhtes Potential, Krebs hervorzurufen. Weiterhin erleiden rund 80 Prozent aller Frauen mindestens einmal in ihrem Leben eine HPV-Infektion. Nur in seltenen Fällen kommt es dabei zur Entartung der Zellen, wodurch Langzeitprognosen über Krebsraten in den nächsten 30 Jahren nichts weiter als spekulative Zahlenspiele sind.
Kritiker bemängeln des weiteren, dass über die nicht unerheblichen Nebenwirkungen nur unzureichend aufgeklärt wird. Thrombosen, plötzliche Ohnmachtsanfälle die zu Stürzen führen können werden nicht zur Kontrolle aufgezeichnet. Über Langzeitschäden gibt es keinerlei Erkenntnisse.
Am besten sind Frauen daher nach wie vor beraten, wenn sie sich regelmäßigen Voruntersuchungen unterziehen. Bei rechtzeitiger Erkennung einer Erkrankung bestünden die besten Chancen einer nachhaltigen Heilung.

Quelle: Private-Krankenversicherung.de

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