<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Private Krankenversicherung &#124; Tarife</title>
	<atom:link href="http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de</link>
	<description>So sind die PKV-Tarife aufgebaut</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Oct 2011 13:15:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Selbstständigkeit &#8211; was man wie finanziert</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/10/26/selbststandigkeit-was-man-wie-finanziert/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/10/26/selbststandigkeit-was-man-wie-finanziert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/10/26/selbststandigkeit-was-man-wie-finanziert/</guid>
		<description><![CDATA[Wer den Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit wagt, hat bestenfalls eigene finanzielle R&#252;cklagen geschaffen. Doch wer diese nicht hat, daf&#252;r aber eine hervorragende und erfolgsversprechende Idee, der bekommt Hilfe von der Bundesagentur f&#252;r Arbeit &#8211; in Form des sogenannten Gr&#252;ndungszuschusses. Diese sieht auch vor, bei der Abdeckung der h&#246;heren Kosten f&#252;r Renten-, Sozial- und Krankenversicherung dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Schritt in die Selbstst&auml;ndigkeit wagt, hat bestenfalls eigene finanzielle R&uuml;cklagen geschaffen. Doch wer diese nicht hat, daf&uuml;r aber eine hervorragende und erfolgsversprechende Idee, der bekommt Hilfe von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit &#8211; in Form des sogenannten Gr&uuml;ndungszuschusses. Diese sieht auch vor, bei der Abdeckung der h&ouml;heren Kosten f&uuml;r Renten-, Sozial- und Krankenversicherung dem Neu-Selbstst&auml;ndigen unter die Arme zu greifen.</p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<h3>Beschr&auml;nkte Laufzeit der Hilfen</h3>
<p>Der Zuschuss ist an sich eine zeitlich begrenzte Form der finanziellen und administrativen Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Neugr&uuml;nder. Er besteht in einem Kredit in der H&ouml;he, wie er f&uuml;r die Umsetzung des selbst angefertigten und gepr&uuml;ften Businessplans gefordert ist und in der Weiterzahlung bisher bezogener Zahlungen von Arbeitslosengeld I und einer &Uuml;bernahme der Sozialleistungen. Da man als Selbstst&auml;ndiger von der Pflichtversicherung befreit ist und in die <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/krankenversicherung/krankenvollversicherung">private Krankenversicherung</a> wechseln kann, daf&uuml;r aber eigene Rentenr&uuml;cklagen bilden und Sozialversicherungs- und Pflegeversicherungsbeitr&auml;ge zahlen muss, ist diese finanzielle Entlastung von essenzieller Bedeutung f&uuml;r den Existenzgr&uuml;nder. Die Fortzahlung des ALG l&auml;uft zun&auml;chst sechs Monate, auf die man einen Rechtsanspruch hat, danach liegt es im Ermessen des Sachbearbeiters, ob die Beihilfe weitere 9 Monate gezahlt wird, oder ob der Neu-Selbstst&auml;ndige nun auch finanziell &#8220;fl&uuml;gge&#8221; geworden ist, um Lebensunterhalt, Kranken- und Pflegeversicherung sowie alle weiteren Sozialabgaben selbst zu stemmen. Dass die zweite Laufzeit nur noch ein Ermessens- und kein Rechtsanspruch mehr ist, gilt erst ab November 2011 und alle, die davor den Zuschuss beantragt haben, k&ouml;nnen die urspr&uuml;nglichen Regelungen beanspruchen. Gerade zu Beginn, das bedeutet im Falle der Existenzgr&uuml;ndung mindestens das erste Jahr, kann man jede Hilfe gebrauchen, besonders finanziell. Deswegen wird die Reform des Gr&uuml;ndungszuschusses vielerorts als unsoziale K&uuml;rzung kritisiert.</p>
<h3>Gesetzliche Krankenversicherung wird zum Minusgesch&auml;ft</h3>
<p>Nat&uuml;rlich hat man auch die M&ouml;glichkeit als Selbstst&auml;ndiger und Existenzgr&uuml;nder gesetzlich versichert zu bleiben. Jedoch sind die Beitr&auml;ge hierbei so hoch, dass es kaum lohnt. Denn die Leistungen, die die private Krankenversicherung gew&auml;hrleistet, sind um einiges besser, w&auml;hrend der zu zahlende monatliche Abschlag in etwa auf gleicher H&ouml;he liegen d&uuml;rfte. Den gleichen Preis f&uuml;r schlechtere Leistungen zu zahlen erscheint da regelrecht unsinnig. Chefarztbehandlung und Einzelzimmer kosten nat&uuml;rlich, doch wenn man schon verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig hohe Beitr&auml;ge zahlt, will man diese Leistungen doch wenigsten auch in Anspruch nehmen k&ouml;nnen. Dennoch bietet es einen Vorteil, wenn man zumindest erst einmal Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt. Sollte der unsch&ouml;ne Fall eintreten, dass der Weg in die berufliche Unabh&auml;ngigkeit scheitert, kann man in neuer Anstellung auch unabh&auml;ngig von der H&ouml;he des Einkommens in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/10/26/selbststandigkeit-was-man-wie-finanziert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verschwinden die Billigtarife wieder?</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/08/03/verschwinden-die-billigtarife-wieder/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/08/03/verschwinden-die-billigtarife-wieder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 13:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/08/03/verschwinden-die-billigtarife-wieder/</guid>
		<description><![CDATA[Mehrere private Krankenversicherer probieren seit einiger Zeit, mit besonders g&#252;nstigen Tarifen Neukunden zu gewinnen. Ziel ist es, durch den Basistarif, der kaum mit den Leistungen der normalen Tarife zu vergleichen ist, Kunden zu binden und sie dazu zu bewegen, mittelfristig auch h&#246;herwertige Tarife der privaten Anbieter zu nutzen. Diese Strategie scheint nicht aufgegangen zu sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere private Krankenversicherer probieren seit einiger Zeit, mit besonders g&uuml;nstigen Tarifen Neukunden zu gewinnen. Ziel ist es, durch den Basistarif, der kaum mit den Leistungen der normalen Tarife zu vergleichen ist, Kunden zu binden und sie dazu zu bewegen, mittelfristig auch h&ouml;herwertige Tarife der privaten Anbieter zu nutzen. Diese Strategie scheint nicht aufgegangen zu sein, denn jetzt gab bereits die zweite Krankenversicherung bekannt, den Billigtarif in Zukunft nicht mehr anzubieten.<span id="more-112"></span></p>
<p>Erst war es die DKV, nun ist es die Central Krankenversicherung. F&uuml;r beide Gesellschaften lohnte es sich offensichtlich nicht mehr, die g&uuml;nstigen Basistarife anzubieten. Gleich mehrere Gr&uuml;nde haben die Anbieter dazu bewogen, diese Tarife einzustellen, obwohl durch sie eine Vielzahl neuer Mitglieder gewonnen werden konnte.</p>
<h3>Billigtarife unwirtschaftlich</h3>
<p>Vor allem die Unwirtschaftlichkeit des Angebots brachte die Versicherungen dazu, es einzustellen. Die knapp kalkulierten Policen sollten vor allem neue Mitglieder anlocken, die dann sp&auml;ter in einen teureren Tarif wechseln sollten. Und tats&auml;chlich konnten gro&szlig;e Zuw&auml;chse bei den Mitgliedszahlen verzeichnet werden, doch fast alle blieben bei dem g&uuml;nstigen Tarif.</p>
<p>Hinzu kam, dass besonders viele Kunden, die diese Tarife nutzen ihre Beitr&auml;ge nicht zahlten. So konnten die knapp kalkulierten Angebote kaum noch die Kosten decken. Aus diesem Grund sahen sich die Versicherungen gezwungen die Preise f&uuml;r die zahlenden Kunden deutlich anzuheben, wesentlich mehr, als dies bei teuren Tarifen der Fall war.</p>
<p>Da die Billigtarife im Vergleich zu normalen Angeboten der privaten Kranversicherer deutlich weniger Leistungen boten, entstand hier ein massives Ungleichgewicht. Die Tarife erf&uuml;llten nicht mehr das, was die Kunden von einer privaten Krankenkasse erwarteten, was durch die Preissteigerungen nicht einmal mehr durch einen niedrigen Preis ausgeglichen werden konnte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/08/03/verschwinden-die-billigtarife-wieder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gleichberechtigung für Krankenversicherungsbeiträge</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/03/01/gleichberechtigung-fur-krankenversicherungsbeitrage/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/03/01/gleichberechtigung-fur-krankenversicherungsbeitrage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/03/01/gleichberechtigung-fur-krankenversicherungsbeitrage/</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie sich auch schon immer gefragt, warum Frauen mehr Krankenversicherung zahlen m&#252;ssen als M&#228;nner? Das Argument lautet immer, die Risiken der Mutterschaft w&#252;rden die Kosten in die H&#246;he treiben und au&#223;erdem h&#228;tten Frauen die h&#246;here Lebenserwartung. Aber ist das &#252;berhaupt noch zeitgem&#228;&#223;? Es war einmal Es war einmal eine Zeit in der Schwangerschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich auch schon immer gefragt, warum Frauen mehr Krankenversicherung zahlen m&uuml;ssen als M&auml;nner? Das Argument lautet immer, die Risiken der Mutterschaft w&uuml;rden die Kosten in die H&ouml;he treiben und au&szlig;erdem h&auml;tten Frauen die h&ouml;here Lebenserwartung. Aber ist das &uuml;berhaupt noch zeitgem&auml;&szlig;?<span id="more-104"></span></p>
<h3>Es war einmal</h3>
<p>Es war einmal eine Zeit in der Schwangerschaft und Geburt ein sehr hohes Gesundheitsrisiko f&uuml;r Frauen barg. Au&szlig;erdem bekamen Frauen im Schnitt drei Kinder und nat&uuml;rlich dementsprechende k&ouml;rperliche Folgesch&auml;den. Die M&auml;nner mussten meist k&ouml;rperlich hart arbeiten und bekamen mit zunehmendem Alter Verschlei&szlig;erscheinungen und Folgeerkrankungen von ungesunden T&auml;tigkeiten, die nicht selten zum Tod f&uuml;hrten. Au&szlig;erdem hatten M&auml;nner schon immer ein h&ouml;heres Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko und sie starben an den Anf&auml;llen. All diese Faktoren flossen wohl in die Statistiken mit ein, aus denen die Berechnungen f&uuml;r geschlechtsspezifische Beitr&auml;ge hervorgingen. Frauen leben l&auml;nger und sind &ouml;fter krank und schwanger und M&auml;nner verabschieden sich fr&uuml;h und pl&ouml;tzlich. Doch heute ist die Lage ganz anders und nicht zuletzt deshalb geh&ouml;rte die Regelung, dass Frauen h&ouml;here Risikofaktoren haben und daher mehr zur Kasse gebeten werden m&uuml;ssen, schon lange &uuml;berdacht.</p>
<h3>Ge&auml;nderte Voraussetzungen</h3>
<p>Denn eine Schwangerschaft und Geburt ist nur noch ein geringes Risiko und die Lebenserwartung der M&auml;nner d&uuml;rfte sich allm&auml;hlich angleichen, da auch M&auml;nner sich immer weniger k&ouml;rperlich aufreiben und deshalb fr&uuml;h sterben. Erleidet ein Mensch heute einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, wird er meist nicht sterben sondern dank verbesserter Medizin &uuml;berleben &#8211; und zum Pflegefall werden. Das verursacht wahrscheinlich am Ende mehr Kosten als eine durchschnittliche Schwangerschaft, mehr Kinder bekommt Frau heutzutage sowieso nicht mehr. Der Europ&auml;ische Gerichtshof hat die Unterscheidung nach Geschlecht bei der Berechnung der Krankenversicherungsbeitr&auml;ge jetzt f&uuml;r unzul&auml;ssig erkl&auml;rt. Jedoch einfach und einzig und allein deshalb, weil sie gegen das Gleichstellungsgesetz verst&ouml;&szlig;t.</p>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/03/01/gleichberechtigung-fur-krankenversicherungsbeitrage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bevorzugte Patienten</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/02/07/bevorzugte-patienten/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/02/07/bevorzugte-patienten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/02/07/bevorzugte-patienten/</guid>
		<description><![CDATA[Wieso hat &#8220;privat versichert&#8221; eigentlich immer so einen exklusiven Beiklang? Weil man Zusatzleistungen, Einzelzimmer und Chefarztbehandlung in Anspruch nehmen kann? Weil mehr Leistungen abgedeckt werden, als bei der gesetzlichen Versicherung? Daf&#252;r zahlt man ja aber auch mehr. Aber der eigentliche Grund f&#252;r die unausgesprochene Ehrfurcht vieler vor der privaten Krankenversicherung, liegt in den Unterschieden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso hat &#8220;privat versichert&#8221; eigentlich immer so einen exklusiven Beiklang? Weil man Zusatzleistungen, Einzelzimmer und Chefarztbehandlung in Anspruch nehmen kann? Weil mehr Leistungen abgedeckt werden, als bei der gesetzlichen Versicherung? Daf&uuml;r zahlt man ja aber auch mehr. Aber der eigentliche Grund f&uuml;r die unausgesprochene Ehrfurcht vieler vor der privaten Krankenversicherung, liegt in den Unterschieden die nicht offziell sind.<span id="more-103"></span></p>
<h3>Bessere Behandlung in zweierlei Hinsicht</h3>
<p>Die Qualit&auml;t der medizinischen Versorgung ist messbar und wird daher keinem Qualit&auml;tsunterschied anheim fallen m&uuml;ssen. Schlie&szlig;lich w&uuml;rde es leicht bemerkt werden, wenn der Kassenpatient bei gleicher Verletzung, etwa einem Armbruch, einen schnell gemachten Verband, der Privatpatient aber einen s&auml;uberlich geformten Gips erhalten w&uuml;rde. Doch die bessere Behandlung, die sich viele von einer privaten Versicherung versprechen, bezieht sich h&auml;ufig einfach auf den Umgang der &Auml;rzte und sogar der Sprechstundenhilfen mit ihren Patienten. Von Patienten erster und zweiter Klasse ist in der Presse schon h&auml;ufig die Rede gewesen und f&uuml;r viele ist das die Realit&auml;t.</p>
<h3>Habgier soll gesetzlich verhindert werden</h3>
<p>Wochenlanges Warten auf einen Termin? Das w&auml;re als privat Versicherter nicht passiert. Da sagt einem der Arzt meist schon nach dem ersten Anruf, man solle einfach spontan vorbeikommen, man wird am Wartezimmer vorbeigelotst und es wird sich soviel Zeit genommen wie n&ouml;tig. Kassenpatienten dagegen bedeuten f&uuml;r &Auml;rzte h&auml;ufig, dass sie auf ihr Geld warten m&uuml;ssen, denn die Krankenkassen zahlen nicht sofort. So warten die Patienten dann ihrerseits beim Arzt auf eine Terminvereinbarung, stundenlang im Wartezimmer und sind dann auf einmal schneller wieder drau&szlig;en als sie Aua sagen konnten. Solche Behandlung will der Gesetzgeber nun unterbinden und Mediziner verpflichten keine Klassenunterschiede zwischen den Patienten zu machen. Statt mit lockeren Geldstrafen droht in extremen F&auml;llen sogar der Entzug der Approbation f&uuml;r einen begrenzten Zeitraum.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2011/02/07/bevorzugte-patienten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auslandsreisekrankenversicherung bei Winterurlaub ein Muss</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/12/20/auslandsreisekrankenversicherung-bei-winterurlaub-ein-muss/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/12/20/auslandsreisekrankenversicherung-bei-winterurlaub-ein-muss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/12/20/auslandsreisekrankenversicherung-bei-winterurlaub-ein-muss/</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur Deutschland ist dieses Jahr von der anhaltenden K&#228;lte und den damit verbundenen Gefahren betroffen. Stra&#223;engl&#228;tte sorgt vielerorts f&#252;r Autounf&#228;lle und schwere St&#252;rze. Im Ausland machen es die wenigsten Krankenversicherungen dem Patienten einfach, daher lohnt es sich, eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschlie&#223;en, um f&#252;r alle Eventualit&#228;ten abgesichert zu sein. Was beinhaltet die Auslandsreisekrankenversicherung? Bei einer Reisekrankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Deutschland ist dieses Jahr von der anhaltenden K&auml;lte und den damit verbundenen Gefahren betroffen. Stra&szlig;engl&auml;tte sorgt vielerorts f&uuml;r Autounf&auml;lle und schwere St&uuml;rze. Im Ausland  machen es die wenigsten Krankenversicherungen dem Patienten einfach, daher lohnt es sich, eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschlie&szlig;en, um f&uuml;r alle Eventualit&auml;ten abgesichert zu sein.</p>
<p><span id="more-102"></span></p>
<h3>Was beinhaltet die Auslandsreisekrankenversicherung?</h3>
<p>Bei einer Reisekrankenversicherung oder auch <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/reiseversicherung/urlaub/auslandsreisekrankenversicherung">Auslandsreisekrankenversicherung</a> handelt es sich um eine <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/krankenversicherung/krankenvollversicherung">private Kranken Versicherung</a>. Diese Versicherung tr&auml;gt die zus&auml;tzlichen Kosten, die beispielsweise durch Arztbesuche, verschreibungspflichtige Medikamente oder auch Krankenhausbehandlungen entstehen. In vielen F&auml;llen &uuml;bernimmt die Auslandsreisekrankenversicherung zudem die Kosten f&uuml;r den R&uuml;cktransport des Urlaubers. Ohne eine private Kranken Versicherung sind die meist h&ouml;heren Kosten f&uuml;r die Krankenversorgung im Ausland durch den Patienten selbst zu zahlen. Die wenigsten gesetzlichen Versicherungen bieten derartige finanzielle Hilfen bei Krankheitsf&auml;llen und &auml;hnlichen Ungl&uuml;cken im Ausland an. Wenn &uuml;berhaupt Zahlungen geboten werden, sind sie weitaus geringer als auf privater Seite. Eine besondere Leistung auch f&uuml;r eine private Kranken Versicherung ist die Absicherung bei Zahnproblemen. Darunter fallen schmerzstillende Zahnbehandlung einschlie&szlig;lich einfacher Zahnf&uuml;llungen und Reparaturen von bereits vorhandenem Zahnersatz. Der Winter steigert nicht nur die Unfallgefahr, sondern auch Erk&auml;ltungen und grippale Infekte h&auml;ufen sich. Daher ist eine Auslandsreisekrankenversicherung nicht nur f&uuml;r die aktuelle kalte Jahreszeit ratsam, sondern leistet dem Versicherungsnehmer auch im n&auml;chsten Jahr und in den Jahren danach gute Dienste. Selbstverst&auml;ndlich ist eine solche private Kranken Versicherung auch f&uuml;r die w&auml;rmeren Urlaubstage nicht zu verachten.</p>
<h3>Weitere wichtige Reiseversicherungen</h3>
<p>Die Auslandsreisekrankenversicherung ist mit Sicherheit eine der, wenn nicht die wichtigste Reiseversicherung. Schlie&szlig;lich geht es hierbei um das k&ouml;rperlich Wohl des Versicherungsteilnehmers. F&uuml;r den Urlaub oder auch f&uuml;r anders motivierten Reisen ins Ausland sind aber auch andere Versicherungen in Betracht zu ziehen. Allen voran steht dabei die Reiser&uuml;cktrittsversicherung. Diese dient der Absicherung des Reisenden f&uuml;r den Fall einer gebuchten, aber schlie&szlig;lich nicht angetretenen Reise. In diesem Fall hilft die Reiser&uuml;cktrittsversicherung bei den dadurch entstehenden Geb&uuml;hren. Bei einem Grund f&uuml;r den R&uuml;cktritt von der Reise, der von der jeweiligen Versicherung als ausreichend dringend anerkannt wird, erh&auml;lt der Versicherte einen Teil oder in manchen F&auml;llen auch den gesamten Betrag der Stornogeb&uuml;hren von dem Versicherungsunternehmen ausgezahlt. Derartig triftige Gr&uuml;nde sind Unf&auml;lle, Krankheiten oder auch Todesf&auml;lle in der nahen Familie. &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich bei der sogenannten Reiseabbruchversicherung. Hier werden dem Versicherten die Kosten einer notwendigen R&uuml;ckreise und auch die Kosten der Stornierung von der Versicherung ausgezahlt. Selbstverst&auml;ndlich ist daf&uuml;r ebenfalls eine geltende Begr&uuml;ndung vorzulegen, sonst kommt die Versicherung nicht f&uuml;r die anfallenden Kosten auf. Diese Gr&uuml;nde sind im Wesentlichen die gleichen, die bei einer Reiser&uuml;cktrittsversicherung gelten. Viele Versicherungsunternehmen bieten  Reiseabbruchversicherung und Reiser&uuml;cktrittsversicherung als ein Paket an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/12/20/auslandsreisekrankenversicherung-bei-winterurlaub-ein-muss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Patient erster Klasse</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/12/03/patient-erster-klasse/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/12/03/patient-erster-klasse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 12:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/12/03/patient-erster-klasse/</guid>
		<description><![CDATA[Dass man als privat Versicherter ein gern gesehener Gast bei &#196;rzten und in Krankenh&#228;usern ist, geh&#246;rt wohl zu den am weitesten verbreiteten Klischees &#252;ber die private Krankenversicherung. Doch ist das wirklich ein Klischee oder nicht vielmehr die reine Wahrheit? Mehr dran, mehr drin Die deutsche &#196;rzteschaft, besonders die der niedergelassenen Spezialisten, hat einen schlechten Ruf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man als privat Versicherter ein gern gesehener Gast bei &Auml;rzten und in Krankenh&auml;usern ist, geh&ouml;rt wohl zu den am weitesten verbreiteten Klischees &uuml;ber die private Krankenversicherung. Doch ist das wirklich ein Klischee oder nicht vielmehr die reine Wahrheit?</p>
<p><span id="more-101"></span></p>
<h3>Mehr dran, mehr drin</h3>
<p>Die deutsche &Auml;rzteschaft, besonders die der niedergelassenen Spezialisten, hat einen schlechten Ruf. Da hei&szlig;t es zum einen, dass sie mit der Pharmaindustrie unter einer Decke stecken und f&uuml;r die Ausstellung der richtigen Rezepte auch schon mal Pr&auml;sente und Reisen annehmen oder dass sie mit einer &Uuml;berzahl von Patienten m&ouml;glichst viel Geld machen wollen. Ab und zu werden F&auml;lle bekannt, in denen &Auml;rzte wegen der Lukrativit&auml;t dieser T&auml;tigkeit zum sogenannten Doc Holiday werden und Krankschreibungen ausstellen, ohne Fragen zu stellen. Krankschreibungen bringen ein gutes pauschales Honorar und dauern unter diesen Umst&auml;nden nur wenige Sekunden. Au&szlig;erdem sollen sie sich auf perfide Weise gerne auch mal weigern, Patienten aufzunehmen, die nicht bei der gew&uuml;nschten Kasse versichert sind, etwa weil deren Kasse f&uuml;r &uuml;bergenaue oder besonders b&uuml;rokratische Abrechnungen unter den &Auml;rzten bekannt ist. Allen gemeinsam wird jedoch vorgeworfen, dass Privatpatienten grunds&auml;tzlich besser behandelt werden, eben erster Klasse.</p>
<h3>Besondere Privilegien</h3>
<p>Privatpatienten bekommen sofort einen Termin und m&uuml;ssen auch nie im Wartezimmer herum hocken. Auch das ein g&auml;ngiges Klischee. Tatsache ist, dass &Auml;rzte von Privatpatienten sofort ihr Geld bekommen und zum Teil auch h&ouml;here Kosten verlangen k&ouml;nne, da die Versicherten eine explizit bevorzugte Behandlung verlangen, die aber de Facto gar nicht viel teurer ist. Auch die Verschreibung des gew&uuml;nschten Medikaments kommt einen Arzt nicht teurer als desjenigen das von der Kasse vorgeschrieben ist, der Patient aber bringt mehr Geld ein. Im Krankenhaus ist das &auml;hnlich. Die Patienten erfordern oft nur geringf&uuml;gig mehr Arbeit, bringen aber verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig viel mehr Geld ein. Kein Wunder also, dass es vorkommt, dass sich gesetzlich Versicherte als Patienten zweiter Klasse f&uuml;hlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/12/03/patient-erster-klasse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Risikosportarten als Haftungsausschluss</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/10/26/risikosportarten-als-haftungsausschluss/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/10/26/risikosportarten-als-haftungsausschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/09/30/risikosportarten-als-haftungsausschluss/</guid>
		<description><![CDATA[Bei manchen Tarifen der Versicherungen gibt es Zuschl&#228;ge f&#252;r sogenannte Risikogruppen. Was in der gesetzlichen Krankenversicherung immer mal wieder gefordert wird, aber nie durchkommt, ist bei privaten Versicherern schon Realit&#228;t. Wer ungesund lebt und mehr Risiken eingeht als der durchschnittliche Versicherte, beruflich oder privat, der muss auch h&#246;here Beitr&#228;ge zahlen. Die Wahrscheinlichkeit sich schwerer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei manchen Tarifen der Versicherungen gibt es Zuschl&auml;ge f&uuml;r sogenannte Risikogruppen. Was in der gesetzlichen Krankenversicherung immer mal wieder gefordert wird, aber nie durchkommt, ist bei privaten Versicherern schon Realit&auml;t. Wer ungesund lebt und mehr Risiken eingeht als der durchschnittliche Versicherte, beruflich oder privat, der muss auch h&ouml;here Beitr&auml;ge zahlen. Die Wahrscheinlichkeit sich schwerer und langwieriger zu verletzen, ist zum Beispiel bei der Aus&uuml;bung des Wintersports, f&uuml;r den die Saison bald wieder beginnt, ausgesprochen hoch. Doch nicht immer m&uuml;ssen Versicherte deswegen h&ouml;here Beitr&auml;ge zahlen.</p>
<p><span id="more-99"></span></p>
<h3>Hals- und Beinbruch</h3>
<p>Ski- und Snowboardfahren gilt als Volkssport, wahrscheinlich w&auml;re es schon deswegen schwierig aus dieser Gruppe eine sogenannte Risikogruppe zu bestimmen. Ironischerweise sind es auch gar nicht diejenigen Sportler, die viel und schnell Ski fahren oder Snowboarden, die Jahr f&uuml;r Jahr die Krankenh&auml;user in den Skigebieten f&uuml;llen, sowie die Luftrettung und Not&auml;rzte auf Trab halten. Meist sind es unge&uuml;bte Hobbysportler, die sich die neuen <a href="http://misterspex.de/sportbrillen/skibrillen.html">Skibrillen</a> auf die Nase setzen und mit Mut zum Risiko die H&auml;nge herunter wedeln. Dabei kommt es am als h&auml;ufigste Verletzung zu B&auml;nderrissen, die je nach Alter des Verletzten auch langwierige Heilung brauchen, dicht gefolgt von Knochenbr&uuml;chen oder ausgekugelten Gelenken. Eine ebenfalls h&auml;ufige Verletzung, mit der man so gar nicht direkt rechnen w&uuml;rde, r&uuml;hrt von der starken Sonneneinstrahlung auf den Pisten her. Zahllose Sportbegeisterte m&uuml;ssen wegen schweren Verbrennungen behandelt werden, weil sie den Sonnenschutz vergessen haben und tragen dann eine rosane Pellhaut im Gesicht die nur im Bereich der Ski- oder <a href="http://misterspex.de/sportbrillen/skibrillen.html">Snowboardbrille</a> noch wei&szlig; ist.</p>
<h3>Schwer abzugrenzen</h3>
<p>Hier zeigt sich das Dilemma. W&uuml;rde man Ski- oder Snowboardfahrer mit Extra-Beitr&auml;gen belasten, m&uuml;sste man dann nicht auch verantwortungslose Sonnenanbeter zur Kasse bitten. Kettenraucher und Vieltrinker sowieso. Dennoch gibt es Einschr&auml;nkungen in der Versicherung solcher sogenannter Risikogruppen. Die Versicherungen erheben vielleicht nicht immer zus&auml;tzliche Beitr&auml;ge, jedoch werden Verletzungen durch Aus&uuml;bung der risikoreichen Sportarten nicht im Versicherungsschutz eingeschlossen. Auch die Gesundheitsuntersuchung zum Eintritt in die Private Versicherung deutet in diese Richtung. Wer nicht auf seine Gesundheit acht gibt, der wird auch nicht kostenlos wieder gesund gemacht. Die Abgrenzung von Selbstverschuldung ist nat&uuml;rlich &auml;u&szlig;erst schwierig und eigentlich nur im Einzelfall zu pr&uuml;fen. Eine Risikoklausel, die ein solches Vorgehen vorsieht, w&auml;re vielleicht die richtige L&ouml;sung in so einem Fall.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/10/26/risikosportarten-als-haftungsausschluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was wir von den Sternen lernen</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/09/28/was-wir-von-den-sternen-lernen/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/09/28/was-wir-von-den-sternen-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 06:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/09/28/was-wir-von-den-sternen-lernen/</guid>
		<description><![CDATA[Die Lehre von den Sternen wird von vielen Menschen bel&#228;chelt. Bestenfalls aus Spa&#223; liest man mal ein Horoskop oder freut sich &#252;ber Charaktereigenschaften, die man auf sein Sternzeichen schieben kann. Auch in Liebesdingen spielen Horoskope und Sternzeichen eine Rolle. Mit Hilfe der Sterne kann aber auch gesundheitlichen Problemen auf den Grund gegangen werden. . Umsatteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lehre von den Sternen wird von vielen Menschen bel&auml;chelt. Bestenfalls aus Spa&szlig; liest man mal ein Horoskop oder freut sich &uuml;ber Charaktereigenschaften, die man auf sein Sternzeichen schieben kann. Auch in Liebesdingen spielen Horoskope und Sternzeichen eine Rolle. Mit Hilfe der Sterne kann aber auch gesundheitlichen Problemen auf den Grund gegangen werden. .</p>
<p><span id="more-98"></span></p>
<h3>Umsatteln und Weiterbilden</h3>
<p>Welches Sternzeichen ein Mensch hat, entscheidet auch wie sein allgemeiner Gesundheitszustand ist. Die <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/kreativitaet-und-persoenlichkeit/astrologie/">Astrologie</a> glaubt, dass die Anlagen f&uuml;r Erbkrankheiten aber auch harmlosere Erkrankungen mit den Sternen unter denen man geboren ist zusammenh&auml;ngen k&ouml;nnten. Der Stand der Gestirne sowie der Aszendent bestimmen also nicht nur &uuml;ber das Schicksal der Menschen in Liebesdingen, Geld oder Beruf. Von Geburt an werden je nach Stand der Sterne in der Geburtsstunde des Menschen auch die k&ouml;rperlichen Voraussetzungen f&uuml;r Gesundheit oder Krankheit vorherbestimmt.</p>
<h3>Handeln nach Rat der Sterne</h3>
<p>Wer also Wehwechen oder auch echte Gesundheitsprobleme hat, kann sich auch beim Astrologen Rat und Hilfe holen. In der Praxis arbeiten Astrologen, die durchaus einen Studienabschluss in diesem Fach haben k&ouml;nnen, gerne mit Handlesen oder Hand auflegen, bestimmen die Sternenkonstellationen unter denen die Voraussetzungen f&uuml;r eine Heilung am g&uuml;nstigsten sind. Das ist das eigentlich Wichtige, damit eine Heilung gelingen kann. Oder positiv formuliert: Wenn die Sterne auch gesundheitlich f&uuml;r einen Patienten in eine positive Richtung deuten, ist es am wahrscheinlichsten, dass die Behandlungsmethoden anschlagen und die Heilung optimal voran schreiten kann. Astrologische Beratung und Behandlung kann immer nur erg&auml;nzend zur &uuml;brigen Behandlung erfolgen und sollte diese auf keinen Fall ersetzen. Deswegen &uuml;bernehmen gesetzliche Kassen die Kosten auf keinen Fall, bei privaten Versicherungen kann man den Einzelfall pr&uuml;fen lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/09/28/was-wir-von-den-sternen-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wechsel soll einfacher werden</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/08/20/wechsel-soll-einfacher-werden/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/08/20/wechsel-soll-einfacher-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/08/20/wechsel-soll-einfacher-werden/</guid>
		<description><![CDATA[Laut aktueller Pl&#228;ne der Bundesregierung soll bald der Wechsel von der gesetzlichen Krankenkasse zur privaten Krankenversicherung einfacher gestaltet werden. Dann k&#246;nnten nicht mehr nur noch Selbsst&#228;ndige und Freiberufler in die private Versicherung wechseln, ohne ein sehr hohes Einkommen nachzuweisen. Denn auch wer unregelm&#228;&#223;ig mehr verdient, soll k&#252;nftig die M&#246;glichkeit bekommen zwischen gesetzlich und privat zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktueller Pl&auml;ne der Bundesregierung soll bald der Wechsel von der gesetzlichen Krankenkasse zur privaten Krankenversicherung einfacher gestaltet werden. Dann k&ouml;nnten nicht mehr nur noch Selbsst&auml;ndige und Freiberufler in die private Versicherung wechseln, ohne ein sehr hohes Einkommen nachzuweisen. Denn auch wer unregelm&auml;&szlig;ig mehr verdient, soll k&uuml;nftig die M&ouml;glichkeit bekommen zwischen gesetzlich und privat zu w&auml;hlen. Vielleicht plant die Bundesregierung ja so nur, die gesetzlichen Kassen und das Gesundheitssystem zu entlasten, vielleicht zeigt sich hier aber auch ein Trend.<span id="more-94"></span></p>
<h3>Vorsorge liegt immer mehr beim Einzelnen</h3>
<p>Auch in der Altersvorsorge gibt es einen Trend hin zur selbstst&auml;ndigen Vorsorge. Viele sparen selbst f&uuml;r die Rente, da sie sich auf die staatliche Vorsorge nicht mehr verlassen k&ouml;nnen oder wollen. Der Staat hilft diesem Trend nach und schafft immer wieder neue finanzielle Anreize, damit der B&uuml;rger diese neue Aufgabe schaffen kann. Nun zeichnet sich auch in Punkto Gesundheitsvorsorge eine &auml;hnliche Entwicklung ab. Die bisherige Einkommensgrenze f&uuml;r Angestellte, die besagte was sie mindestens verdienen m&uuml;ssten um sich privat versichern zu d&uuml;rfen lag immer bei 49950 Euro j&auml;hrlich. Nun soll es eine neue Regelung geben.</p>
<h3>Verdienst f&uuml;r einen Monat</h3>
<p>Die neue Regelung, die die Bundesregierung plant, sieht vor, dass ein Versicherter lediglich f&uuml;r einen Monat eine Summe die h&ouml;her liegt als knapp 4200 Euro verdienen muss um sich f&uuml;r den Eintritt in die private Krankenversicherung zu berechtigen. Das kommt insbesondere Arbeitnehmern entgegen, die in einem Monat hohe Provisionen oder Boni bekommen, im anderen aber nicht. Gewisserma&szlig;en kommt aber der Verdacht auf, dass die Regierung sich hier einer l&auml;stigen Pflicht entledigen will und auf diesem Weg die gesetzlichen Kassen entlasten will. Denn gerade jungen Arbeitnehmern erscheint der Wechsel in die private Versicherung verlockend, da die Beitr&auml;ge dann h&auml;ufig noch niedriger sind, als bei der gesetzlichen.</p>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/08/20/wechsel-soll-einfacher-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich will den Chef sprechen!</title>
		<link>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/07/26/ich-will-den-chef-sprechen/</link>
		<comments>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/07/26/ich-will-den-chef-sprechen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/07/26/ch-will-den-chef-sprechen/</guid>
		<description><![CDATA[Einer der großen Vorzüge, in deren Genuss man als Kunde einer privaten Krankenversicherung kommen kann wenn man den richtigen Tarif abgeschlossen hat, ist die bevorzugte Behandlung durch den Chefarzt. Dieser herrscht ganz oben in der Klinikhierarchie und hat die Oberärzte und Ärzte, sowie die Assistenzärzte unter seinem Kommando. Doch ob der Patient dadurch wirklich etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der großen Vorzüge, in deren Genuss man als Kunde einer privaten Krankenversicherung kommen kann wenn man den richtigen Tarif abgeschlossen hat, ist die bevorzugte Behandlung durch den Chefarzt. Dieser herrscht ganz oben in der Klinikhierarchie und hat die Oberärzte und Ärzte, sowie die Assistenzärzte unter seinem Kommando. Doch ob der Patient dadurch wirklich etwas gewinnt, ist nicht gewährleistet.<span id="more-90"></span></p>
<h3>Schon oft diskutiert</h3>
<p>Immer wieder wird über Fälle berichtet, in denen Ärzte zum Chefarzt gemacht werden, die keine großartige praktische Erfahrung vorzuweisen haben. Für die Laufbahn als Chefarzt gelten akademische Leistungen und Titel als Einstellungskriterium, nicht die Praxis. Das ein Großteil der Arbeit eines Klinikchefs aus administrativen Aufgaben besteht, wird er auch während seiner Stelle nicht unbedingt noch viel dazu lernen. Durch diese Auslastung mit nicht-medizinischen Aufgaben und die Mehrheit der Patienten die nicht privat oder zusatzversichert sind, sieht der Chefarzt den Operationssaal eher selten von innen.</p>
<h3>Interne Witze über Chef im OP</h3>
<p>“Wir brauchen mehr Blutungsklemmen, der Chef operiert!“ ist nur einer der Sprüche, die bezüglich dieser Thematik in Kliniken kursiert. In Ärzte- und Schwesternzimmern findet man ganz unverhohlen sogar <a href="http://www.cartoonfisch.de/workshops.html">Karikaturen</a> an den Pinnwänden, die sich über die mangelnde OP-Erfahrung und Fähigkeiten des Chefs lustig machen. Häufig schneidet dieser den Patienten nur auf und macht ein paar einfache Dinge, den Rest „das ist ja nur Routine“, überlässt er seinen Oberärzten. Erst kürzlich berichtete die Sueddeutsche über einen solchen Fall und sogar ein Chefarzt mit Parkinson, der dazu noch in der Chirurgie tätig sein sollte, wurde der Zeitung bekannt. Die Untergebenen hätten sich aus Angst vor der mächtigen Hand des altgedienten Mediziners nicht getraut, etwas dagegen zu sagen oder gar zu unternehmen.</p>
<h3>Besser genauer nachfragen</h3>
<p>Unter diesen Voraussetzungen erscheint das Privileg „Chefarztbehandlung“ eher wie eine Drohung, statt wie etwas, dass die Zusatzversicherung einem als Versprechen verkaufen will. Manchmal ist weniger eben mehr. Möchte man eine komplizierte Operation durchführen lassen und will vom Chef operiert werden, sollte man sich vorher über den Mediziner erkundigen, über seinen Werdegang und seine Titel, genau wie über seine Erfahrung. Nur Publikationen haben noch keinen Meister aus einem Chef gemacht!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tarife-private-krankenversicherung.de/2010/07/26/ich-will-den-chef-sprechen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

